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Michael Jaedike 
Medizinische Massage& Schmerztherapie

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Nackenschmerzen Kopfschmerzen Migräne

Viele Menschen leiden unter chronischen oder wiederkehrenden Arten von Verspannungen, Kopfschmerzen und Nackenschmerzen. In den seltensten Fällen liegt eine Gelenksblockierung vor oder eine schwerwiegende Erkrankungen, sondern es sind muskuläre und bindegewebige, fasziale Veränderungen die den Blutfluss einschränken und so einen ischämischen Schmerz (Schmerz durch Minderdurchblutung) verursachen. Einen Schmerz durch Minderdurchblutung der Muskelpartien selbst, aber auch eine Minderdurchblutung von Nerven (welche besonders schmerzhaft ist wie auch der Hirnhäute (nicht des Gehirns selbst). Oft löst eine verspannte Nackenmuskulatur einen stechenden Schmerz der bis hinters Auge zieht aus. Dies bezeichnet man als Spannungskopfschmerz. Dem Schmerz begünstigend wirken langanhaltende oder wiederholende Tätigkeiten. Desweiteren ist chronischer Stress ein Hauptauslöser. Eine manuelle Behandlung von Spannungskopfschmerzen an ihren Entstehungspunkten können Schmerzen lindern, vorbeugen oder im besten Falle auflösen.​

Migräne ist vom Spannungskopfschmerz zu unterscheiden. Sie zeichnet sich meist durch einen einseitigen pulsierenden Kopfschmerz der auch mit Übelkeit und Lichtempfindlichkeit einhergeht. Die genauen Entstehungsmechanismen der Migräne sind noch nicht abschliessend geklärt, als sicher gilt aber dass auch sie mit Nackenschmerzen korrelieren. Im Anfangsstadium einer Migräne kann eine manuelle Behandlung mindestens unterstützend wirken. 

Von beiden Arten ist abzugrenzen der zervikogene Kopfschmerz dem zumeist ein Trauma in der Halswirbelsäule hervorgeht. Es muss zunächst ärztlich abgeklärt werden ob eine manuelle Behandlung sinnvoll ist. 

 

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